Das Ruhrgebiet – dem Strukturwandel auf der Spur
Sportfest 2018
12. Juli 2018
Instrumental-AG im Seniorenheim St. Marien
31. Juli 2018

Im Rahmen der Unterrichtsreihen „Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen“ und „Regenerative Energien als Beitrag eines nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschutzes“ führten die beiden Erdkundekunde der Einführungsphase zusammen mit Herrn Ruiz und Frau Prangs eine Exkursion ins Ruhrgebiet nach Oberhausen durch. Dabei ging es besonders um die Frage, wie die Stadt Oberhausen mit dem Untergang der Steinkohle umgeht und wie genau ein solcher Strukturwandel aussehen kann.
Nach unserer gemeinsamen Fahrt mit der Bahn besuchten wir als erstes das Industriemuseum in der Zinkfabrik Altenberg, welches momentan die Sonderausstellung „Energiewenden – Wendezeiten“ zeigt. Diese kann noch bis zum 28.10.2018 besucht werden und schaut auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft unseres Energiesystems sowie dessen aktuelle Umwandlung auch im einstigen Revier der Steinkohle. Des Weiteren lädt sie in ihrer Zukunftsausstellung auch zu eigenen Zukunftsvisionen rund um die Energiewende ein.
Nach einem kurzen Rundgang durch die erschreckend unbelebte Innenstadt Oberhausens ging es weiter zu Europas größtem Einkaufszentrum, das CentrO. Dieses wurde Mitte der 1990er-Jahre erbaut, um Oberhausen nach dem Ende der Steinkohle (wieder) attraktiv für Touristen zu machen.
Als letzten Punkt auf unserer Exkursion besuchten wir das Industriedenkmal Gasometer. Dort besuchten wir die aktuelle Ausstellung „Der Berg ruft“, die die Vielfalt der Berge zeigt und von der andauernden Faszination, die diese imposanten Welten auf uns Menschen ausüben, erzählt. Das Highlight dabei ist neben etlichen sehr beeindruckenden Fotografien die schwebende monumentale Nachbildung des Matterhorns, die seitenverkehrt im 100m hohen Luftraum des Gasometers schwebt und sich im Fußboden der obersten Gasometer-Ebene spiegelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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